<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><title>Colombia on Äidsch</title><link>https://aeidsch.com/tags/colombia/</link><description>Recent content in Colombia on Äidsch</description><generator>Hugo -- 0.147.2</generator><language>de-de</language><lastBuildDate>Fri, 23 Dec 2016 00:00:00 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://aeidsch.com/tags/colombia/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Bogotá zum zweiten</title><link>https://aeidsch.com/posts/bogota-zum-zweiten/</link><pubDate>Fri, 23 Dec 2016 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://aeidsch.com/posts/bogota-zum-zweiten/</guid><description>&lt;p>&lt;img loading="lazy" src="https://aeidsch.com/posts/bogota-zum-zweiten/images/wp-1482450314862.jpg"> Von Manizales aus habe ich mich wieder auf den Weg nach Bogotá gemacht. Dort ging ich ins Gold Museum um in dessen Cafe einen der besten Kaffees der Welt zu trinken. Dieser wird fast nur dort ausgeschenkt. Ich fand ich fand ihn gar nicht so schlecht. &lt;/p>
&lt;p>Am nächsten Tag habe ich mir noch eine ausgedehnte Street Art Tour angeschaut. Neben interessanten Bildern wurde viel über die Geschichte der Graffitis in Bogotá erzählt z.b.: dass ein Jahr danach ein Jugendlicher Sprayer von der Polizei auf der Flut erschossen wurde, Justin Biber unter Polizeischutz ein hässliches Graffiti an eine Wand sprühte. Der Aufschrei war sehr groß und führte zu einer dekriminalisierung von Graffitis in Bogotá. &lt;/p></description></item><item><title>Manizales</title><link>https://aeidsch.com/posts/manizales/</link><pubDate>Fri, 16 Dec 2016 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://aeidsch.com/posts/manizales/</guid><description>&lt;p>​Mit dem Bus machte ich mich, an einem Sonntag, auf dem Weg von Medellin nach Manizales und von dort aus auf eine Kaffee Plantage zu fahren. Ein paar Tage in den Bergen sollten Abwechslung zur Großstadt bieten. Im Bus bekam ich plötzlich Schmerzen: von Nacken bis zur Schläfe mit einem Schwerpunkt im Oberkiefer. Beim nächsten Stopp ging ich in die Apotheke um Ibuprofen zu kaufen. Er gab mir die 800mg die in Deutschland rezeptpflichtig sind, mir war dass nur Recht. Der Schmerz legte sich während der Fahrt und ich war mir Recht sicher, dass es nicht die Zähne waren sondern das Kiefergelenk. &lt;/p></description></item><item><title>Medellin</title><link>https://aeidsch.com/posts/medellin/</link><pubDate>Sat, 10 Dec 2016 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://aeidsch.com/posts/medellin/</guid><description>&lt;p>Per Email wurde an mich herangetragen dass der Unterhaltungswert meines Blogs in letzter Zeit angenommen hat. Ich dachte kurz drüber nach und erkannte, dass ich mir mein Gesäusel der letzten Posts nicht noch mal durchlesen muss um den Wahrheitsgehalt der Aussage zu überprüfen. Was ist also geschehen? Wieso schaffte ich es nicht mehr Unterhaltung aus der Karibik zu ziehen?&lt;/p>
&lt;p>Die Artikel wären langgezogene lesen sich wie langgezogene Pflichtpostkarten: Wetter gut, Essen gut, Leute freundlich&amp;hellip; Alles Dinge die einen als Reisenden sehr freuen und den Daheimgebliebenen Beruhigung beschwert, ohne ein interessantes Bild der Situation zu vermitteln. &lt;/p></description></item><item><title>Cartagena, Tolú und San Bernardo</title><link>https://aeidsch.com/posts/cartagena-tolu-und-san-bernardo/</link><pubDate>Thu, 01 Dec 2016 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://aeidsch.com/posts/cartagena-tolu-und-san-bernardo/</guid><description>&lt;p>Die letzten Tage in Cartagena waren eher entspannt, den ich hatte Magenprobleme. Diese hielten mich nicht davon ab mir meine erste richtige Sonnenbrille zu kaufen. Ich bestelle bei einem Optiker eine Sonnenbrille mit meiner Stärke. Also ich Diese am nächsten Tag abholen wollte war sie noch nicht fertig, sollte aber dann kurz vor Ladenschluss da sein. Also kam ich wieder und sie war da, als sie sie auspackte glaubte ich meinen Augen nicht, sie hatte klare Gläser. In gebrochenen Spanisch begann ich zu diskutieren, den so wollte ich sie nicht und ich wollte am nächsten Tag spätestens mittags weiter reisen. Anzahlung zurück gab es nicht, übermorgen abholen war für mich inakzeptabel, ich wollte unbedingt weiter! Am Ende sagte sie morgen Mittag. Ich war skeptisch, sehr skeptisch! Doch tatsächlich war sie mittags fertig und die Gläser waren dunkel. &lt;/p></description></item><item><title>​Taganga und Cartagena</title><link>https://aeidsch.com/posts/taganga-und-cartagena/</link><pubDate>Mon, 21 Nov 2016 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://aeidsch.com/posts/taganga-und-cartagena/</guid><description>&lt;p>Nach dem Marsch zur Ciudad Perdida habe ich mit einem Tag zum Entspannen gegönnt an dem ich noch schnell nach Taganga umgezogen bin. Zur Erinnerung Taganga ist ein kleines Fischerdorf mit Unmengen an Tauchschulen.  Am Tag drauf hatte ich dann, nach einer theoretischen Einführung, meine 2 ersten Tauchgänge meines Lebens. Es ging bis auf 12 Meter unter und ich muss sagen es macht schon Spaß. Allerdings hat es mich nicht so richtig gepackt, weswegen ich es bei dem schnupper Kurs belassen habe.  Am nächsten Tag ging es dann mit dem Shuttle Bus nach Cartagena, einer großen Stadt an der Karibikküste. Sie hat eine gut erhaltene Altstadt innerhalb der alten Stadtmauer. Dort verbrachte ich ein paar Tage und genoss das gute Essen und das Nachtleben. Das Street Food in Cartagena ist ist sehr lecker und recht günstig. Hinzu kommt dass gute Nachtleben. Eigentlich darf man in Kolumbien nicht auf der Straße trinken, das scheint in Cartagena aber keinen zu interessieren. Es gibt Cocktailstände auf der Straße und ein Anwohner verkauft Bier aus seinem Wohnzimmerfenster. &lt;/p></description></item><item><title>Santa Marta und Ciudad Perdida</title><link>https://aeidsch.com/posts/santa-marta-und-ciudad-perdida/</link><pubDate>Thu, 17 Nov 2016 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://aeidsch.com/posts/santa-marta-und-ciudad-perdida/</guid><description>&lt;p>Ich kaum mit dem Nachtbus in Santa Marta an. Es war noch nicht mal 8 Uhr morgens und die Sonne brannte, willkommen in der Karibik. Vom Busbahnhof fuhr ich mit einem Bus in die Stadt und suchte mir ein Hostel. Den Tag über versuche ich mich an das neue Klima zu gewöhnen und erkundete die Stadt.&lt;/p>
&lt;p>Den nächsten Tag erwachte ich das erste Mal auf der Reise nach 10. Auch nach über einem Monat ohne Arbeit hat sich mein Schlafrhythmus kaum verändert. Ich nach dem Frühstück ging ich eine Runde schwimmen und fuhr dann in ein kleines Fischerdorf namens Taganga. Gefühlt besteht es zu 30% aus Tauchschulen. Ich schaute mir die beiden auf TripAdvisor best bewerteten Angebote an und machte einen Termin für eine schnupper Stunde für die nächste Woche.&lt;/p></description></item><item><title>San Gil</title><link>https://aeidsch.com/posts/san-gil/</link><pubDate>Wed, 09 Nov 2016 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://aeidsch.com/posts/san-gil/</guid><description>&lt;p>San Gil ist eine eher unscheinbare klein Stadt, die an sich nicht viel zu bieten hat. Die eigentlichen Attraktionen liegen außerhalb: viel Natur mit vielen Möglichkeiten.  Ich erreiche San Gil nach einer 8 stündigen Busfährt. Das klingt schlimmer als es ist, die Berge auf dem Weg sind atemberaubend!&lt;/p>
&lt;p>Ich erreichte San Gil abends und wollte am treiben des Stadtfestes teilhaben, es gibt aber an stark zu regnen. So blieb ich in meiner Unterkunft und hatte ich einen ruhigen Abend. Am nächsten Tag gönnte ich mir eine Rafting Tour im Rio Fonce. Dass macht mal richtig Spaß! Am Flussufer könnte Leguane sehen! Und man wurde richtig nass. Aufgrund fehlender wasserfester Ausrüstung gibt es davon keine Bilder. &lt;/p></description></item><item><title>Bogotá</title><link>https://aeidsch.com/posts/bogota/</link><pubDate>Wed, 02 Nov 2016 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://aeidsch.com/posts/bogota/</guid><description>&lt;p>Am Samstag bin ich nach 3 Stunden Flug in Bogotá angekommen. Cubana Airlines hat den kürzesten Sitzabstand den ich je in einen Flugzeug erleben durfte und ich kenne Ryanair. Das Flugzeug war allerdings weniger als halb voll, so könnte man sich dann zur Seite ausbreiten. &lt;/p>
&lt;p>&lt;img loading="lazy" src="https://aeidsch.com/posts/bogota/images/wp-1478128009457.jpg">&lt;/p>
&lt;p>In Bogotá waren dann 10  Grad und Regen. Ich hab mir ein Taxi genommen welches mich dann für 10€ eine halbe Stunde durch die Stadt zu meiner Unterkunft gefahren hat. Allmählich merkte ich dann, dass ich mich an die Höhe erst einmal gewöhnen muss. Bogotá liegt auf 2500m und Hamburg ist ja sehr nah an der normal Null. Ich hatte also für 2 Tage Kopfschmerzen und war sehr müde. &lt;/p></description></item></channel></rss>